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In der Ausstellung wird in Wort, Bildern, Dokumenten und mit Exponaten die Geschichte aufgezeigt, die die beiden Städte seit 1970 miteinander verbindet. Ausgehend vom deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den Adenauer und de Gaulle 1963 abschlossen, entwickelte sich vor allem über die Jugend ein vielfältiges Austauschprogramm. Nach einem halben Jahrhundert blickt die Ausstellung zurück auf die Beziehungen, die zwischen den beiden Städten gewachsen sind. Mini-Olympiade, Schüleraustausch, Praktika für Jugendliche und gegenseitige Feuerwehr-Besuche sind nur ein paar Schlagworte für die Freundschaften, die darüber hinaus zu privaten und familiären Kontakten geführt haben. Mit ihrer Partnerschaft tragen Chantonnay und Ebermannstadt dazu bei, dass Europa in Frieden und Freiheit zusammenwächst.

 

Sonderausstellung Wendelin Kusche

Die 48. Sonderausstellung ist dem Werk des Künstlers Wendelin Kusche (1926 - 2003) gewidmet. Sie wird am Samstag, 11. Juli 2020, eröffnet. 2020 jährt sich zum 50. Mal das Wirken Wendelin Kusches am Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt, an dem er damals als Fachlehrer für Zeichnen und Kunst war.

Viele seiner Werke sind im öffentlichen Raum zu sehen (vgl. Abbildung). Andere befinden sich in Privatbesitz oder bei der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. Manches ist vergessen. Unser Museumsbeiratsmitglied Gabriele Thiem arbeitet bereits an der Vorbereitung einer Ausstellung, um das Werk dieses Künstlers wieder ins Gedächtnis zu rufen und bittet um Leihgaben für diese Ausstellung.

Wer Bilder von Wendelin Kusche hat, sie fotografieren lässt oder für die Ausstellung zur Verfügung stellen möchte, erreicht Frau Gabriele Thiem unter der Telefonnummer 09194 -796060 oder per E-Mail unter: ausstellung2020@web.de

Die Abbildung mit dem Titel „Herkulesstaude“ ist im Original in Farbe.