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Neues aus Ebermannstadt

Datum: Mittwoch, 26. März 2014

Attraktivität der Stadt überrascht

Die Attraktivität und der Zuzug nach Ebermannstadt sind ungebrochen, obwohl dringend benötigte Bauplätze und Wohnungen Mangelware sind. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge hat die Stadt Ebermannstadt registriert, dass sie an Attraktivität für junge Familien weiter zugelegt hat.

Kurz vor Beginn der Ausschreibungsmaßnahmen für die Errichtung von Krippenplätzen im Kindergarten St. Marien im Hasenbergzentrum Ebermannstadt hat sich herausgestellt, dass durch die Zunahme von Geburten und durch viele Zuzüge die in der Stadt vorhandenen 190 Kita-Plätze vollständig belegt sind. Deshalb können die geplanten 12 Kinderkrippenplätze nicht im Kindergarten St. Marien errichtet werden. Außerdem sind nunmehr 24 statt bisher 12 weitere Krippenplätze erforderlich.

Dies hat sowohl die Verantwortlichen der Stadt als auch die Kita-Träger sehr überrascht, da die Berechnung des Landratsamtes Forchheim, die erst vor 4 Monaten erfolgt ist, einen weiteren Bedarf von nur einer Krippengruppe für 12 Kleinkinder ergeben hatte. Somit sind neben den 24 Krippenplätzen im Zwergenland weitere 24 notwendig.

Die Stadt Ebermannstadt hat sich bereits auf die neue Situation eingestellt und wird durch eine Neuplanung den notwendigen Bedarf an anderer Stelle bereithalten. Für die bereits angemeldeten Krippenkinder wird die Betreuung ab September in jedem Fall in Form einer Übergangslösung sichergestellt.

Ebermannstadt, 26.3.2014

Kraus Bürgermeister